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Impressionen vom Städte-Achter-Rennen am 18 August 2007 zum Stadtfest in Aken
(auf die Bilder klicken, für eine vergrößerte Darstellung)
 
Lange vor Beginn des Achterrennens um 16.30 Uhr beginnt eine Vierer-Mannschaft mit dem Training - zwei im Boot sind aus Aken, alle sind Master-Ruderer und alle wollen zur diesjährigen Weltmeisterschaft der Masters Anfang September in Zagreb starten. Sie werden uns später noch einmal begegnen.
Erst einmal braucht es eine etwas ungewöhnliche Methode, um die Fahne den Fahnenmast hinauf zu kriegen.

Und hier sind sie schon, die drei Kontrahenten:
 

Die Rosslauer Rudergesellschaft Das Boot der Rudervereinigung Dessau ist ein 
nicht ganz stilgerechter Doppel-Achter.
Der Ruder-Club Aken e.V.
Nicht zu vergessen: Das begleitende Motorboot mit Kampfrichter und Presse.
Heute ist nicht vertreten der Achtert aus Bernburg.
Das Einschwimmen der Boot beginnt auf Anweisung des Kampfrichters. Die Masters-Ruderer in ihrem Vierer tauchen auf - sie wollen außer Konkurrenz am Rennen teilnehmen.
Mühsam ist es für den Kampfrichter, die Boote auf eine Linie zu bekommen, doch dann erfolgt der Start. Rechts auf Startbahn eins die Rosslauer Rudergesellschaft, in der Mitte die Rudervereinigung Dessau, links das Akener Boot.
Das Akener Boot scheint in Führung zu liegen, doch leider täuscht die Perspektive.
Die Rosslauer Rudergesellschaft hat mit Startbahn eins auch die Elbeströmung auf ihrer Seite. Die Dessauer schon weit abgeschlagen.
Somit haben sie im Ziel eine Luftkastenlänge Vorsprung.
Der Masters-Vierer mit den gut trainierten Ruderern hat keine Schwierigkeiten, alle drei Achter hinter sich zu lassen. Es ist Usus im Rudersport, auch auf nationaler Ebene mit dem besten Doppelvierer gegen den besten Achter anzutreten, und dabei hat der Vierer oft gute Karten ... Riemen-Boote und Skull-Boote sind eben sehr unterschiedliche Leistungs-Kathegorien, die im direkten Vergleich oft verblüffende Leistungen zeigen.
Nach dem Rennen geht es wieder zum Steg. Die Akener als landen zuletzt an. Mühsam ist es, das lange Boot wieder zurück in die Bootshalle zu bringen.

 
Was haben denn die Roßlauer 
denn da vor?
Richtig, die siegreiche Mannschaft läßt 
ihren Steuermann "baden" gehen!
Es folgt die Siegerehrung durch den Kampfrichter.
Siegprämie ist ein Kasten Bier, der erstaunlicherweise 27 Flaschen Bier enthält ...

 
Der Dritte, die Rudervereinigung Dessau,
wird als erstes beglückwünscht.
Dann die Ruderer des Akener Ruder-Clubs. Und schließlich die siegreiche Mannschaft
der Rosslauer Rudervereinigung.

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